<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BWL 2008</title>
	<atom:link href="http://www.bwl2008.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bwl2008.de</link>
	<description>BWL - Wirtschaft - Management - Wissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Sep 2011 16:32:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Risiken der Einführung einer Zeiterfassung auf die Motivation der Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/risiken-einfuehrung-zeiterfassung-mitarbeiter/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/risiken-einfuehrung-zeiterfassung-mitarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 16:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es um das Thema Kontrolle und hierbei speziell den Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Viele Unternehmen setzen Zeiterfassungssysteme ein, um die Arbeiter dabei zu kontrollieren, ob Sie Ihrer arbeitsvertraglichen Pflicht zur Leistung einer festgelegten Anzahl von Stunden auch nachkommen. Wir gehen in Folgenden von einem Unternehmen aus, das bisher nicht über ein System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_54" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bwl2008.de/wp-content/uploads/2011/09/buero-frau-laptop.jpg"><img class="size-medium wp-image-54" title="Frau, Business" src="http://www.bwl2008.de/wp-content/uploads/2011/09/buero-frau-laptop-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli / pixelio.de</p></div>
<p>In diesem Beitrag geht es um das Thema Kontrolle und hierbei speziell den Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Viele Unternehmen setzen Zeiterfassungssysteme ein, um die Arbeiter dabei zu kontrollieren, ob Sie Ihrer arbeitsvertraglichen Pflicht zur Leistung einer festgelegten Anzahl von Stunden auch nachkommen. Wir gehen in Folgenden von einem Unternehmen aus, das bisher nicht über ein System zur <a title="Zeiterfassung" href="http://www.arbeitszeiterfassung-tipps.de/">Zeiterfassung</a> verfügt und darüber nachdenkt, ein solches einzuführen.</p>
<p><strong>Allgemeine Aspekte von Kontrolle</strong></p>
<p>Kontrolle ist ein wesentliches Element des bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PDCA">PDCA-Kreises</a> (Plan, Do, Check, Act). Kontrolle einer Führungskraft ist wichtig, um die Qualität der Arbeitsergebnisse dauerhaft sicherzustellen. Selbst die Mitarbeiter sind bei richtig ausgeführter Kontrolle zufrieden, da die Kontrolle und das daraus resultierende Feedback ihnen Sicherheit gibt. Wird Kontrolle aber falsch ausgeübt, dann kann es negative Konsequenzen auf das Arbeitsklima, die Arbeitsmotivation und indirekt auf die Produktivität und das finanzielle Ergebnis haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Risiken bei Einführung eines Zeiterfassungssystems<span id="more-51"></span></strong></p>
<ul>
<li>Risiko: Dienst nach Vorschrift</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Alleine die Einführung des Zeiterfassungssystems kann durch die Mitarbeiter als ein Zeichen des Misstrauens empfunden werden und zu einer Art „Dienst nach Vorschrift“ führen.</p>
<ul>
<li>Risiko: Weniger Arbeitszeit</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Wurde vorher nicht auf die Viertelstunde geachtet, die man länger machte, so wird nun minutengenau abgerechnet. Die tägliche Viertelstunde summiert sich im Laufe der Woche auf über eine Stunde, die jeder Mitarbeiter gerne früher ins Wochenende geht.</p>
<ul>
<li>Risiko: Arbeitszeit absitzen</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Wenn es Schwankungen beim Arbeitsaufkommen gibt, so wurden diese vorher ggf. selbständig durch die Mitarbeiter ausgeglichen. Nun hat jeder sein Zeitkonto im Blick und wird ggf. hier weniger kompromissbereit sein.</p>
<p>Dies kann natürlich keine abschließende Betrachtung sein und den hier genannten Risiken stehen auch Vorteile gegenüber, dennoch sollte bei der Einführung eines Zeiterfassungssystems auch an die Risiken gedacht werden. Oft können einige Vorteile der Zeiterfassung bereits mit einfachen Lösungen, wie beispielsweise einer <a href="http://www.arbeitszeiterfassung-tipps.de/zeiterfassung-excel.html">Zeiterfassung mit Excel</a>, erreicht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/risiken-einfuehrung-zeiterfassung-mitarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung &#8211; Tagungsprogramm</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/jahrestagung-tagungsprogramm/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/jahrestagung-tagungsprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 10:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Tagungsprogramm &#8211; 70. Jahrestagung Stand: 10.05.2008 Mittwoch, 14. Mai 2008 Zeit Veranstaltung 19:00–20:30 Uhr Begrüßungsempfang K. v. d. Heyde, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V.; Dr. E. Schweitzer, Präsident der IHK zu Berlin; Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, Vorsitzender des VHB&#160; Ort: Goldberger-Saal des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V., [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Tagungsprogramm &#8211; 70. Jahrestagung</h1>
<p><em>Stand: 10.05.2008</em></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Mittwoch, 14. Mai 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="17%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Zeit</strong></td>
<td width="83%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Veranstaltung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="17%">19:00–20:30 Uhr</td>
<td width="83%"><strong>Begrüßungsempfang<br />
</strong><br />
K. v.  d. Heyde, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e.  V.; Dr. E. Schweitzer, Präsident der IHK zu Berlin; Prof. Dr. Dr. h.c.  Sönke Albers, Vorsitzender des VHB&nbsp;</p>
<p>Ort: Goldberger-Saal des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V., Ludwig Erhard Haus, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="17%">20:30 Uhr</td>
<td width="83%"><strong>Pre-Conference-Party</strong>Ort: Stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Donnerstag, 15. Mai 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Zeit</strong></td>
<td colspan="3" width="28%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Veranstaltung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">09:30–09:45 Uhr&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>09:45–11:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>Begrüßung</strong><br />
Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin<br />
Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, Vorsitzender des VHB&nbsp;</p>
<p><strong>Plenarvortrag</strong><strong>Keynote Speaker<br />
</strong>Prof. Jay B. Barney, Ph.D., Ohio State University<br />
<em>So, Why Do Some Firms Outperform Others?</em></p>
<p><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Thomas Mellewigt</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">11:00–12:15 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>Plenarvortrag</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Keynote Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh, Universität Zürich<br />
<em>Psychologische Ökonomik und Betriebswirtschaftslehre:<br />
neuer Modell-Platonismus versus Problemorientierung</em></p>
<p><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Rudi K.F. Bresser</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">12:15–13:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%">Mittagspause</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">13:00–13:30 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>Launch BuR – Business Research</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">13:30–15:00 Uhr</td>
<td width="28%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AG<br />
<em>Der Transfer von Konstrukten der Betriebswirtschaftslehre an Kollegen anderer Disziplinen in der Praxis</em>&nbsp;</p>
<p><strong>Korreferent<br />
</strong>Prof. Dr. Wulff Plinke, European School of Management and Technology, Berlin</p>
<p><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Georg Schreyögg</td>
<td width="30%"></td>
<td width="20%"><em>1.1 – 1.5</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">15:00–15:30 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%">Kaffeepause</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">15:30–17:00 Uhr</td>
<td width="28%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin<br />
<em>Bauchentscheidungen – Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Alfred Kuß</td>
<td width="30%"><strong>Verbandsthema<br />
</strong>Executive Education an Universitäten vs. Corporate Universities – wohin geht der Weg?&nbsp;</p>
<p><strong>Teilnehmer<br />
</strong>U. Kiel-Dixon<br />
Prof. P. Guptara<br />
Prof. Dr. Dr. h.c. Chr. Homburg<br />
Dr. H. Lichtsteiner<br />
W. Wagner<br />
Prof. Dr. W. Weber</p>
<p><strong>Sitzungsleitung</strong><br />
Prof. Dr. St. Teufel<br />
Prof. Dr. M. Glaum</td>
<td width="20%"><em>2.1 – 2.5</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">18:00–20:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>&#8220;Vorstand trifft Vorstand&#8221;<br />
Betriebswirtschaftliche Forschung in Deutschland – was bringt sie der Praxis?</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel<br />
</strong>Prof.Dr. Hans Heinrich  Driftmann, Peter Kölln KGaA; Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AG; Prof.  Dr. Drs. h.c. Arnold Picot, Ludwig-Maximilians-Universität München;  Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG; Prof. Dr. Georg Schreyögg, Freie  Universität Berlin; Prof. Dr.-Ing. Sigmar Wittig, Deutsche Telekom  Stiftung</p>
<p><strong>Moderation<br />
</strong>Dr. Ursula Weidenfeld, ImpulseOrt: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Mohrenstr. 58, 10117 Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">im Anschluss</td>
<td colspan="3" width="28%">Empfang</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Freitag, 16. Mai 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Zeit</strong></td>
<td colspan="3" width="28%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Veranstaltung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">09:00–10:30 Uhr</td>
<td width="28%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG<br />
<em>Die Bedeutung der Bologna-Beschlüsse für die Wirtschaftsprüfung</em><strong>Korreferent<br />
</strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser, Ludwig-Maximilians-Universität, München&nbsp;</p>
<p><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Klaus Ruhnke</td>
<td width="30%"><strong>Verbandsthema<br />
</strong>Nachwuchsarbeit im Verband: Quo Vadis?<strong>Teilnehmer<br />
</strong>Prof. Dr. Th. Mellewigt<br />
Prof. Dr. M. Schwaiger<br />
Prof. Dr. H. Zülch&nbsp;</p>
<p><strong>Sitzungsleitung</strong><br />
Prof. Dr. F. G. Becker</td>
<td width="20%"><em>3.1 – 3.5</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">10:30–11:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%">Kaffeepause</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">11:00–12:30 Uhr</td>
<td width="28%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin<br />
<em>Fachkräftemangel und Zuwanderung und ihre Bedeutung für Allokation und Verteilung&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>PD Dr. Jürgen Grieger</td>
<td width="30%"><strong>Verbandsthema<br />
</strong>Zukunft der Doktorandenausbildung: Wissenschaftliche oder praxisnahe Doktorate<strong>Teilnehmer<br />
</strong>Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter<br />
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper<br />
Prof. Dr. Christoph Loch<br />
Prof. Dr. Karl Sandner&nbsp;</p>
<p><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Dr. h.c. A. Wagenhofer</td>
<td width="20%"><em>4.1 – 4.5</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">12:30–13:30 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%">Mittagspause</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">13:30–14:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>Ehrung des „Wissenschaftsorientierten Unternehmers des Jahres</strong>“</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">14:00–15:30 Uhr</td>
<td width="28%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Anthony Hopwood, Ph.D.,<br />
Saïd Business School, Oxford<br />
<em>On Understanding Accounting and the Politics of Accounting Research&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Jörg Sydow</td>
<td width="30%"><strong>Verbandsthema<br />
</strong>Abschlussbericht: Hochschullehrer der BWL unter dem NS-Regime&nbsp;</p>
<p><strong>Bericht der Ergebnisse:<br />
</strong>Dr. Peter Mantel<strong>Sitzungsleitung</strong><br />
Prof. Dr. Dr. h.c. S. Albers</td>
<td width="20%"><em>5.1 – 5.5</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">15:30–16:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%">Kaffeepause</td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">16:00–18:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>VHB-Hauptversammlung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="16%">19:30 Uhr</td>
<td colspan="3" width="28%"><strong>Gala Dinner</strong><br />
Dinner Speech: Thomas Sattelberger, Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom AG&nbsp;</p>
<p>Ort: Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG, Französische Str. 33 a–c, 10117 Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="16%">ab 22:30 Uhr</td>
<td width="79%"><strong>After-Work-Party<br />
</strong>Ort: Spindler &amp; Klatt, Köpenicker Str. 16/17, 10997 Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Samstag, 17. Mai 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="17%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Zeit</strong></td>
<td colspan="3" width="27%" bgcolor="#c5d2e4"><strong>Veranstaltung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="17%">09:00–10:30 Uhr</td>
<td width="27%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker, Freie Universität Berlin<br />
<em>Die wettbewerbsorientierte Anreizregulierung von Netzwirtschaften&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Martin Gersch</td>
<td width="30%"></td>
<td width="20%"><em>6.1 – 6.3</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="17%">11:00–12:30 Uhr</td>
<td width="27%"><strong>Invited Speaker<br />
</strong>Prof. Dr. Ulrich Schreiber, Universität Mannheim<br />
<em>Die Unternehmensbesteuerung im Steuerwettbewerb – Bestandsaufnahme und Perspektiven&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Jochen Hundsdoerfer</td>
<td width="30%"><strong>Verbandsthema<br />
</strong>Ergebnisse von JOURQUAL 2&nbsp;</p>
<p><strong>Bericht der Ergebnisse:<br />
</strong>PD Dr. U. Schrader<br />
Prof. Dr. Th. Hennig-Thurau<strong>Sitzungsleitung<br />
</strong>Prof. Dr. Dr. h.c Sönke Albers</td>
<td width="20%"><em>7.1 – 7.3</em><br />
Offenes wissenschaftliches Programm</td>
</tr>
<tr>
<td width="17%">12:30–14:00 Uhr</td>
<td colspan="3" width="27%"><strong>Verleihung der VHB-Preise<br />
Vergabe des KPMG Best Conference Paper Awards<br />
Vergabe des Voith Best Practice Paper Awards&nbsp;</p>
<p></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Wagenhofer, Stellv. Vorsitzender des VHB<br />
Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG<br />
Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AG<strong>Verabschiedung</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/jahrestagung-tagungsprogramm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Headhunter versus Personalberater</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/headhunter-personalberater/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/headhunter-personalberater/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Headhunter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Die Bezeichnungen Headhunter und Personalberater werden häufig gleichartig verwendet. Es sollte zunächst der herkömmliche Unterschied zwischen Headhunter und Personalberatung geklärt werden. Was sich bei der Recherche gezeigt hat, sind die Grenzen der beiden Begriffe jedoch fließend. Es gibt Unternehmen, die Headhunting und klassische Personalberatung betreiben bzw. reine Headhunter, die Zusatzleistungen anbieten. Hierbei ist eine Abgrenzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 305px"><a href="http://www.bwl2008.de/wp-content/uploads/2011/04/personal.jpg"><img class="size-medium wp-image-16" title="personal" src="http://www.bwl2008.de/wp-content/uploads/2011/04/personal-295x300.jpg" alt="Personal" width="295" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: aboutpixel.de / office-szene 03 © Sven Brentrup</p></div>
<p><span style="font-family: Arial;">Die Bezeichnungen Headhunter und Personalberater werden  häufig gleichartig verwendet. Es sollte zunächst der herkömmliche Unterschied  zwischen Headhunter und Personalberatung geklärt werden. Was sich bei der  Recherche gezeigt hat, sind die Grenzen der beiden Begriffe jedoch fließend. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Es  gibt Unternehmen, die Headhunting und klassische Personalberatung betreiben bzw.  reine Headhunter, die Zusatzleistungen anbieten. Hierbei ist eine Abgrenzung nur  möglich, wenn diese durch hinsichtlich ihrer Leistungsangebote differenziert  nach ihrem Grund- und Zusatznutzen betrachtet wird. Da die Personalberater einem  stetigen Veränderungsprozessprozess unterliegen, ist eine eindeutige Trennung  hier nicht notwendig.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Die Bezeichnung <strong>Headhunter</strong> wird von zahlreichen  Anbietern mittlerweile vermieden, evtl. ist der Begriff zwischenzeitlich nicht  mehr aktuell bzw. unseriös. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Als synonyme Benennung stößt man vermehrt auf  „<strong>Executive Search</strong>“.  Dies bestätigt auch die Vereinigung Deutscher <strong>Executive-Search</strong>-Berater (VDESB). Auf  deren Internetseite ist zu lesen: „<em>Sie  grenzen sich damit bewußt von den zahlreichen  “</em></span><strong><em>Headhuntern</em></strong><em>” ab, die häufig ohne Auftrag und in Verletzung  elementarer Vertraulichkeitsregeln versuchen, Kandidaten zu  “vermakeln”</em></p>
<h2>Headhunter</h2>
<p>Eine saloppe Bezeichnung für einen „Personalberater“, der vorrangig mit der Methode der Direktansprache arbeitet. Der „Kopf-Jäger“ versucht für seinen Auftraggeber genau definierte Personen – meist im höheren Management – abzuwerben, um diese „High Potentials“ beim Auftraggeber unterzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Personalberatung</h2>
<p>Bei der <a title="Personalberatung" href="http://www.mb-humanexperts.com/">Personalberatung</a> übernimmt der Personalberater übernimmt für seinen Klienten eine Vielzahl von Diensten. Er verwurzelt sich immer stärker in die Bereiche von unternehmensinternen Personalabteilungen und übernimmt auch klassische Arbeiten. Er arbeitet gemeinsam mit seinem Kunden u. a. Bewerberprofile aus, schaltet Stellenanzeigen, durchforstet Job-Börsen im Internet, greift auf interne/externe Pools zurück, führt Bewerbungsgespräche und trifft Auswahlentscheidungen.</p>
<p>Das Thema Headhunter bzw. Personalberater ist besonders in Top-Management Postionen und bei der <a title="Unternehmensberatung" href="http://www.quant-consulting.de/">Unternehmensberatung</a> anzutreffen. In Deutschland gibt es zahlreiche Personalberater, die sich auf bestimmte Branchen spezialisiert haben und dort ein sehr gutes Netzwerk aufgebaut haben.</p>
<div>
<hr size="1" />
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/headhunter-personalberater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/e-commerce/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/e-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt mittlerweile zirka 50.000 Einzelhändler, die nicht nur ein Ladenlokal führen sondern auch zusätzlich einen Online-Shop betreiben. Der Online-Handel konnte in den letzten zehn Jahren um 15% bis 25% jährlich wachsen. Es wird prognostiziert, dass sich dieser Trend im E-Commerce auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Knapp 50 Prozent dieser Multichannel-Unternehmen rechnen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mittlerweile zirka 50.000 Einzelhändler, die nicht nur ein Ladenlokal führen sondern auch zusätzlich einen Online-Shop betreiben. Der Online-Handel konnte in den letzten zehn Jahren um 15% bis 25% jährlich wachsen. Es wird prognostiziert, dass sich dieser Trend im E-Commerce auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Knapp 50 Prozent dieser Multichannel-Unternehmen rechnen mit einem Umsatzwachstum von mehr als 15% pro Jahr. Lediglich 11 Prozent der vom HDE (deutscher Einzelhandelsverband) befragten Unternehmen rechnen mit einem Umsatzrückgang. Die <a title="E-Commerce Beratung" href="http://www.quant-consulting.de/e-commerce-beratung.html">E-Commerce Beratung</a> wird zunehmend wichtiger für die Unternehmen, um im E-Commerce erfolgreich zu sein.</p>
<p>Wesentliche Elemente des E-Commerce sind die elektronische Darstellung von Geschäften zwischen Unternehmen, dem sogenannten B2B (Business-to-Business) und zwischen Unternehmen und Kunden dem sogenannten B2C (Business-to-Consumer).</p>
<p>B2C bedeutet Business-to-Consumer. Man versteht darunter, den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen an den privaten Endverbraucher im Internet. Der Handel erfolgt im Internet in den erwähnten Online-Shops.</p>
<p>B2B bedeutet Business-to-Business. Man versteht darunter den Vertrieb im Internet von Produkten und Dienstleistungen, von Informationen und Daten von Unternehmen an Unternehmen. Anders als B2C befasst sich B2B mit Anwendungen die helfen, Geschäfte zwischen Unternehmen auszuführen. Dies ist im Zeitalter des Internets vom Büroarbeitsplatz relativ leicht zu realisieren. So gelingt es diesen Unternehmen Geld einsparen, weil sie ihre Beschaffungsprozesse elektronisch abwickeln.<br />
Eine Untersuchung des ECE Handel kam zum Ergebnis, dass jedes fünfte der an der Umfrage beteiligten KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) Social Media nutzt. Fast drei Viertel sind in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook aktiv. Die Firmen erhoffen sich durch diese Aktivitäten eine Imageverbesserung und die Erschließung neuer Kundenkreise. Imageverbesserung und die Akquirierung neuer Kunden führt letztendlich zur Umsatzsteigerung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/e-commerce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beschwerden beim Einsatz der ERP Lösung</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/beschwerden-beim-einsatz-der-erp-loesung/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/beschwerden-beim-einsatz-der-erp-loesung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Eine ERP Lösung hat neuesten Studien zufolge eine „Lebensdauer“ von bis zu 20 Jahren. In vielen Unternehmen werden ERP Systeme dabei über die gesamte Zeit nahezu unverändert eingesetzt. Zwar werden die vom Wartungspartner zur Verfügung gestellten Updates und neuen Releases der ERP Lösung eingespielt, aber es wird nur selten eine echte Aktualisierung der Installation im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.it-matchmaker.com/">ERP Lösung</a> hat neuesten Studien zufolge eine „Lebensdauer“ von bis zu 20 Jahren. In vielen Unternehmen werden ERP Systeme dabei über die gesamte Zeit nahezu unverändert eingesetzt. Zwar werden die vom Wartungspartner zur Verfügung gestellten Updates und neuen Releases der ERP Lösung eingespielt, aber es wird nur selten eine echte Aktualisierung der Installation im Hinblick auf geänderte Abläufe oder ähnliches durchgeführt. Aber das Alter einer ERP Lösung ist nicht nur abhängig vom Datum der Implementierung oder des Go-live: eine ebenso wichtige Rolle spielt, welche Entwicklung das Unternehmen seit der Installation durchlaufen hat.</p>
<p>Eine Umgestaltung von Geschäftsprozessen oder sonstige betriebliche Veränderungen können natürlich jederzeit auftreten und zu Lücken in der Unterstützung durch die ERP Lösung führen. Meistens betrifft es als erste die Mitarbeiter der operativen Fachabteilungen: das System liefert nicht mehr alle für ihre Arbeit notwendigen Informationen bzw. sie können ihre Prozesse nicht mehr vollständig über die ERP Lösung steuern. Häufig schaffen sie sich sogenannte „Work-arounds“ &#8211; in der Regel mit Microsoft Excel oder anderen Office-Produkten &#8211; um diese Lücken möglichst schnell zu schließen. Auch wenn die „Work-Arounds“ die alltägliche Arbeit zunächst vereinfachen mögen, birgt dieses Umgehen der ERP Lösung einige Gefähren: Nicht zuletzt erhöhen doppelte Datenhaltung bzw. unvollständige Daten in der ERP Lösung den Aufwand bei der Datenpflege und führen zu Intransparenz. IT-Verantwortliche nutzen die ERP Lösung im Rahmen ihrer Arbeit in ganz anderen Zusammenhängen als beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter oder die Mitarbeiter der Buchhaltung. Daher ist es für sie oft schwer nachzuhalten, wo sich Abläufe geändert haben und eine Anpassung der ERP-Unterstützung erforderlich ist. Hinzu kommt, dass ihnen vielfach die <span id="more-34"></span>Möglichkeit fehlt, den Erfahrungshorizont der Endanwender gezielt zu nutzen, um Schwachstellen zu erkennen oder Verbesserungsvorschläge zu erhalten. Schließlich gibt es auch noch die latente Angst davor, die Stabilität der bestehenden ERP Infrastruktur zu gefährden &#8211; ganz nach dem bekannten Motto &#8220;never change a running system&#8221;.</p>
<p>Trotzdem lohnt sich in den meisten Fällen eine Optimierung der eingesetzen ERP Lösung. Schließlich wird eine ERP Lösung eingesetzt, um Effizienz und Transparenz in den Geschäftsabläufen zu steigern. Wenn man die man alle Potenziale, die eine <a title="ERP" href="http://www.erp-spezial.de/">ERP</a> Lösung dem Unternehmen bieten kann auch ausschöpfen will, sollte man auf ein solches Projekt zur Optimierung keinesfalls verzichten. Mit der richtigen Unterstützung durch einen erfahrenen Berater und vorhandene Werkzeuge, lässt sich eine auf das Unternehmen individuell zugeschnittene strukturierte Einsatzanalyse viel effizienter durchführen, als viele Unternehmen befürchten. Oft stellt sich dabei heraus, dass schon wenig aufwändige Verbesserungsmaßnahmen (wie z.B. Mitarbeiterschulungen), die recht kurzfristig eingeleitet werden können, schnell Wirkung zeigen. Andere Maßnahmen mögen einen Eingriff in die aktuelle Konfiguration der ERP Lösung erfordern und eher mittel- oder langfristig zur Optimierung beitragen. Ob, wie und wann man soche &#8220;Big Steps&#8221; in Angriff nimmt, wird in Abhängigkeit von den verfügbaren Kapazitäten und Budgets entschieden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/beschwerden-beim-einsatz-der-erp-loesung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenskauf im Mittelstand</title>
		<link>http://www.bwl2008.de/unternehmenskauf-im-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.bwl2008.de/unternehmenskauf-im-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 23:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl2008.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Der Mittelstand ist von jeher die Branche in Deutschland, die Veränderungen zuerst zu spüren bekommt. War es in den vergangenen Jahren eher die fehlende Auftragslage, die den mittelständischen Unternehmen zu schaffen gemacht hat, so werden die Betriebe heute durch die demografische Entwicklung tangiert. Wenn ein Unternehmer vorhat, seinen Betrieb abzugeben und sich beispielsweise zur Ruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittelstand ist von jeher die Branche in Deutschland, die Veränderungen zuerst zu spüren bekommt. War es in den vergangenen Jahren eher die fehlende Auftragslage, die den mittelständischen Unternehmen zu schaffen gemacht hat, so werden die Betriebe heute durch die demografische Entwicklung tangiert.</p>
<p>Wenn ein Unternehmer vorhat, seinen Betrieb abzugeben und sich beispielsweise zur Ruhe zu setzen, so wird der <a title="Unternehmenskauf" href="http://www.hsai.de/">Unternehmenskauf</a> im Mittelstand zum Balance-Akt. Oftmals sieht sich ein Unternehmer auch gezwungen, aufgrund mangelnder Zahlungsmoral seiner Kunden, sein Unternehmen durch einen Verkauf vor dem Ruin zu retten. Zudem macht der Mittelstand bis heute den größten Teil unserer Volkswirtschaft aus, so handelt es sich dabei, per Definition des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (<a href="http://www.ifm-bonn.org/">IfM</a>), um unabhängige Unternehmen mit maximal 499 Beschäftigten, die einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirtschaften. Die besagte demografische Entwicklung und der prognostizierte Fachkräftemangel ab 2015 macht einen Unternehmenskauf zu einem wenig attraktiven Unterfangen, da eine verhältnismäßige sichere Perspektive nicht garantiert werden kann.<span id="more-38"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Somit gehen die Chancen, einen Unternehmensverkauf im Mittelstand ohne professionelle Hilfe abzuwickeln, gegen null. Zumal sich der Verkäufer darüber im Klaren sein sollte, dass eine Verkaufsabwicklung, inklusive der Nachfolgeregelung, zwischen drei und fünf Jahren dauern kann. Festzustellen ist, dass eine Erben-Regelung, sprich die Übergabe der Firma an Familienangehörige oder bereits für das Unternehmen tätige Mitarbeiter, am einfachsten ist. Unabhängig von der personellen Frage muss betont werden, dass einem Unternehmenskauf stets eine aufwendige und detaillierte Vertragsarbeit zu Grunde liegt. Ob es Haftungsausschlüsse oder Gewerbesteuerrückzahlungen sind, immer sind im Vorfeld die Bücher zu prüfen, Zahlen und Bilanzen abzugleichen und der Unternehmenswert zu ermitteln, um eine solchen Verkauf sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer zu einem gewinnbringenden Geschäft werden zu lassen. Somit bleibt festzustellen, dass der Unternehmensverkauf ebenso viel Verhandlungsgeschick und Weitsicht erfordert, wie eine Unternehmensführung an sich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bwl2008.de/unternehmenskauf-im-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

