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Risiken der Einführung einer Zeiterfassung auf die Motivation der Mitarbeiter

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Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli / pixelio.de

In diesem Beitrag geht es um das Thema Kontrolle und hierbei speziell den Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Viele Unternehmen setzen Zeiterfassungssysteme ein, um die Arbeiter dabei zu kontrollieren, ob Sie Ihrer arbeitsvertraglichen Pflicht zur Leistung einer festgelegten Anzahl von Stunden auch nachkommen. Wir gehen in Folgenden von einem Unternehmen aus, das bisher nicht über ein System zur Zeiterfassung verfügt und darüber nachdenkt, ein solches einzuführen.

Allgemeine Aspekte von Kontrolle

Kontrolle ist ein wesentliches Element des bekannten PDCA-Kreises (Plan, Do, Check, Act). Kontrolle einer Führungskraft ist wichtig, um die Qualität der Arbeitsergebnisse dauerhaft sicherzustellen. Selbst die Mitarbeiter sind bei richtig ausgeführter Kontrolle zufrieden, da die Kontrolle und das daraus resultierende Feedback ihnen Sicherheit gibt. Wird Kontrolle aber falsch ausgeübt, dann kann es negative Konsequenzen auf das Arbeitsklima, die Arbeitsmotivation und indirekt auf die Produktivität und das finanzielle Ergebnis haben.

 

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Betriebswirtschaft, Management
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Zeiterfassung
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Headhunter versus Personalberater

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Personal

Bildquelle: aboutpixel.de / office-szene 03 © Sven Brentrup

Die Bezeichnungen Headhunter und Personalberater werden häufig gleichartig verwendet. Es sollte zunächst der herkömmliche Unterschied zwischen Headhunter und Personalberatung geklärt werden. Was sich bei der Recherche gezeigt hat, sind die Grenzen der beiden Begriffe jedoch fließend.

Es gibt Unternehmen, die Headhunting und klassische Personalberatung betreiben bzw. reine Headhunter, die Zusatzleistungen anbieten. Hierbei ist eine Abgrenzung nur möglich, wenn diese durch hinsichtlich ihrer Leistungsangebote differenziert nach ihrem Grund- und Zusatznutzen betrachtet wird. Da die Personalberater einem stetigen Veränderungsprozessprozess unterliegen, ist eine eindeutige Trennung hier nicht notwendig.

Die Bezeichnung Headhunter wird von zahlreichen Anbietern mittlerweile vermieden, evtl. ist der Begriff zwischenzeitlich nicht mehr aktuell bzw. unseriös.

Als synonyme Benennung stößt man vermehrt auf „Executive Search“. Dies bestätigt auch die Vereinigung Deutscher Executive-Search-Berater (VDESB). Auf deren Internetseite ist zu lesen: „Sie grenzen sich damit bewußt von den zahlreichen “Headhuntern” ab, die häufig ohne Auftrag und in Verletzung elementarer Vertraulichkeitsregeln versuchen, Kandidaten zu “vermakeln”

Headhunter

Eine saloppe Bezeichnung für einen „Personalberater“, der vorrangig mit der Methode der Direktansprache arbeitet. Der „Kopf-Jäger“ versucht für seinen Auftraggeber genau definierte Personen – meist im höheren Management – abzuwerben, um diese „High Potentials“ beim Auftraggeber unterzubringen.

 

Personalberatung

Bei der Personalberatung übernimmt der Personalberater übernimmt für seinen Klienten eine Vielzahl von Diensten. Er verwurzelt sich immer stärker in die Bereiche von unternehmensinternen Personalabteilungen und übernimmt auch klassische Arbeiten. Er arbeitet gemeinsam mit seinem Kunden u. a. Bewerberprofile aus, schaltet Stellenanzeigen, durchforstet Job-Börsen im Internet, greift auf interne/externe Pools zurück, führt Bewerbungsgespräche und trifft Auswahlentscheidungen.

Das Thema Headhunter bzw. Personalberater ist besonders in Top-Management Postionen und bei der Unternehmensberatung anzutreffen. In Deutschland gibt es zahlreiche Personalberater, die sich auf bestimmte Branchen spezialisiert haben und dort ein sehr gutes Netzwerk aufgebaut haben.


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Betriebswirtschaft, Management, Mittelstand
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BWL, Headhunter, Personalberater
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Beschwerden beim Einsatz der ERP Lösung

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Eine ERP Lösung hat neuesten Studien zufolge eine „Lebensdauer“ von bis zu 20 Jahren. In vielen Unternehmen werden ERP Systeme dabei über die gesamte Zeit nahezu unverändert eingesetzt. Zwar werden die vom Wartungspartner zur Verfügung gestellten Updates und neuen Releases der ERP Lösung eingespielt, aber es wird nur selten eine echte Aktualisierung der Installation im Hinblick auf geänderte Abläufe oder ähnliches durchgeführt. Aber das Alter einer ERP Lösung ist nicht nur abhängig vom Datum der Implementierung oder des Go-live: eine ebenso wichtige Rolle spielt, welche Entwicklung das Unternehmen seit der Installation durchlaufen hat.

Eine Umgestaltung von Geschäftsprozessen oder sonstige betriebliche Veränderungen können natürlich jederzeit auftreten und zu Lücken in der Unterstützung durch die ERP Lösung führen. Meistens betrifft es als erste die Mitarbeiter der operativen Fachabteilungen: das System liefert nicht mehr alle für ihre Arbeit notwendigen Informationen bzw. sie können ihre Prozesse nicht mehr vollständig über die ERP Lösung steuern. Häufig schaffen sie sich sogenannte „Work-arounds“ – in der Regel mit Microsoft Excel oder anderen Office-Produkten – um diese Lücken möglichst schnell zu schließen. Auch wenn die „Work-Arounds“ die alltägliche Arbeit zunächst vereinfachen mögen, birgt dieses Umgehen der ERP Lösung einige Gefähren: Nicht zuletzt erhöhen doppelte Datenhaltung bzw. unvollständige Daten in der ERP Lösung den Aufwand bei der Datenpflege und führen zu Intransparenz. IT-Verantwortliche nutzen die ERP Lösung im Rahmen ihrer Arbeit in ganz anderen Zusammenhängen als beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter oder die Mitarbeiter der Buchhaltung. Daher ist es für sie oft schwer nachzuhalten, wo sich Abläufe geändert haben und eine Anpassung der ERP-Unterstützung erforderlich ist. Hinzu kommt, dass ihnen vielfach die weiterlesen »

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