BWL 2008

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Jahrestagung – Tagungsprogramm

admin

Tagungsprogramm – 70. Jahrestagung

Stand: 10.05.2008

Mittwoch, 14. Mai 2008
Zeit Veranstaltung
19:00–20:30 Uhr Begrüßungsempfang

K. v. d. Heyde, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V.; Dr. E. Schweitzer, Präsident der IHK zu Berlin; Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, Vorsitzender des VHB 

Ort: Goldberger-Saal des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V., Ludwig Erhard Haus, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin

20:30 Uhr Pre-Conference-PartyOrt: Stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin

 

Donnerstag, 15. Mai 2008
Zeit Veranstaltung
09:30–09:45 Uhr 

 

09:45–11:00 Uhr

Begrüßung
Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin
Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, Vorsitzender des VHB 

PlenarvortragKeynote Speaker
Prof. Jay B. Barney, Ph.D., Ohio State University
So, Why Do Some Firms Outperform Others?

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Thomas Mellewigt

11:00–12:15 Uhr Plenarvortrag 

Keynote Speaker
Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh, Universität Zürich
Psychologische Ökonomik und Betriebswirtschaftslehre:
neuer Modell-Platonismus versus Problemorientierung

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Rudi K.F. Bresser

12:15–13:00 Uhr Mittagspause
13:00–13:30 Uhr Launch BuR – Business Research
13:30–15:00 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AG
Der Transfer von Konstrukten der Betriebswirtschaftslehre an Kollegen anderer Disziplinen in der Praxis 

Korreferent
Prof. Dr. Wulff Plinke, European School of Management and Technology, Berlin

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Georg Schreyögg

1.1 – 1.5
Offenes wissenschaftliches Programm
15:00–15:30 Uhr Kaffeepause
15:30–17:00 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
Bauchentscheidungen – Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Alfred Kuß

Verbandsthema
Executive Education an Universitäten vs. Corporate Universities – wohin geht der Weg? 

Teilnehmer
U. Kiel-Dixon
Prof. P. Guptara
Prof. Dr. Dr. h.c. Chr. Homburg
Dr. H. Lichtsteiner
W. Wagner
Prof. Dr. W. Weber

Sitzungsleitung
Prof. Dr. St. Teufel
Prof. Dr. M. Glaum

2.1 – 2.5
Offenes wissenschaftliches Programm
18:00–20:00 Uhr “Vorstand trifft Vorstand”
Betriebswirtschaftliche Forschung in Deutschland – was bringt sie der Praxis?
 

Panel
Prof.Dr. Hans Heinrich Driftmann, Peter Kölln KGaA; Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AG; Prof. Dr. Drs. h.c. Arnold Picot, Ludwig-Maximilians-Universität München; Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG; Prof. Dr. Georg Schreyögg, Freie Universität Berlin; Prof. Dr.-Ing. Sigmar Wittig, Deutsche Telekom Stiftung

Moderation
Dr. Ursula Weidenfeld, ImpulseOrt: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Mohrenstr. 58, 10117 Berlin

im Anschluss Empfang

 

Freitag, 16. Mai 2008
Zeit Veranstaltung
09:00–10:30 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG
Die Bedeutung der Bologna-Beschlüsse für die WirtschaftsprüfungKorreferent
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser, Ludwig-Maximilians-Universität, München 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Klaus Ruhnke

Verbandsthema
Nachwuchsarbeit im Verband: Quo Vadis?Teilnehmer
Prof. Dr. Th. Mellewigt
Prof. Dr. M. Schwaiger
Prof. Dr. H. Zülch 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. F. G. Becker

3.1 – 3.5
Offenes wissenschaftliches Programm
10:30–11:00 Uhr Kaffeepause
11:00–12:30 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin
Fachkräftemangel und Zuwanderung und ihre Bedeutung für Allokation und Verteilung 

Sitzungsleitung
PD Dr. Jürgen Grieger

Verbandsthema
Zukunft der Doktorandenausbildung: Wissenschaftliche oder praxisnahe DoktorateTeilnehmer
Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper
Prof. Dr. Christoph Loch
Prof. Dr. Karl Sandner 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Dr. h.c. A. Wagenhofer

4.1 – 4.5
Offenes wissenschaftliches Programm
12:30–13:30 Uhr Mittagspause
13:30–14:00 Uhr Ehrung des „Wissenschaftsorientierten Unternehmers des Jahres“
14:00–15:30 Uhr Invited Speaker
Prof. Anthony Hopwood, Ph.D.,
Saïd Business School, Oxford
On Understanding Accounting and the Politics of Accounting Research 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Jörg Sydow

Verbandsthema
Abschlussbericht: Hochschullehrer der BWL unter dem NS-Regime 

Bericht der Ergebnisse:
Dr. Peter MantelSitzungsleitung
Prof. Dr. Dr. h.c. S. Albers

5.1 – 5.5
Offenes wissenschaftliches Programm
15:30–16:00 Uhr Kaffeepause
16:00–18:00 Uhr VHB-Hauptversammlung
19:30 Uhr Gala Dinner
Dinner Speech: Thomas Sattelberger, Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom AG 

Ort: Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG, Französische Str. 33 a–c, 10117 Berlin

ab 22:30 Uhr After-Work-Party
Ort: Spindler & Klatt, Köpenicker Str. 16/17, 10997 Berlin

 

Samstag, 17. Mai 2008
Zeit Veranstaltung
09:00–10:30 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker, Freie Universität Berlin
Die wettbewerbsorientierte Anreizregulierung von Netzwirtschaften 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Martin Gersch

6.1 – 6.3
Offenes wissenschaftliches Programm
11:00–12:30 Uhr Invited Speaker
Prof. Dr. Ulrich Schreiber, Universität Mannheim
Die Unternehmensbesteuerung im Steuerwettbewerb – Bestandsaufnahme und Perspektiven 

Sitzungsleitung
Prof. Dr. Jochen Hundsdoerfer

Verbandsthema
Ergebnisse von JOURQUAL 2 

Bericht der Ergebnisse:
PD Dr. U. Schrader
Prof. Dr. Th. Hennig-ThurauSitzungsleitung
Prof. Dr. Dr. h.c Sönke Albers

7.1 – 7.3
Offenes wissenschaftliches Programm
12:30–14:00 Uhr Verleihung der VHB-Preise
Vergabe des KPMG Best Conference Paper Awards
Vergabe des Voith Best Practice Paper Awards 

Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Wagenhofer, Stellv. Vorsitzender des VHB
Prof. Dr. Wienand Schruff, KPMG AG
Prof. Dr. Hermut Kormann, Voith AGVerabschiedung

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Allgemein, Betriebswirtschaft
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Risiken der Einführung einer Zeiterfassung auf die Motivation der Mitarbeiter

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Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli / pixelio.de

In diesem Beitrag geht es um das Thema Kontrolle und hierbei speziell den Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Viele Unternehmen setzen Zeiterfassungssysteme ein, um die Arbeiter dabei zu kontrollieren, ob Sie Ihrer arbeitsvertraglichen Pflicht zur Leistung einer festgelegten Anzahl von Stunden auch nachkommen. Wir gehen in Folgenden von einem Unternehmen aus, das bisher nicht über ein System zur Zeiterfassung verfügt und darüber nachdenkt, ein solches einzuführen.

Allgemeine Aspekte von Kontrolle

Kontrolle ist ein wesentliches Element des bekannten PDCA-Kreises (Plan, Do, Check, Act). Kontrolle einer Führungskraft ist wichtig, um die Qualität der Arbeitsergebnisse dauerhaft sicherzustellen. Selbst die Mitarbeiter sind bei richtig ausgeführter Kontrolle zufrieden, da die Kontrolle und das daraus resultierende Feedback ihnen Sicherheit gibt. Wird Kontrolle aber falsch ausgeübt, dann kann es negative Konsequenzen auf das Arbeitsklima, die Arbeitsmotivation und indirekt auf die Produktivität und das finanzielle Ergebnis haben.

 

Risiken bei Einführung eines Zeiterfassungssystems weiterlesen »

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Betriebswirtschaft, Management
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Zeiterfassung
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Headhunter versus Personalberater

admin
Personal

Bildquelle: aboutpixel.de / office-szene 03 © Sven Brentrup

Die Bezeichnungen Headhunter und Personalberater werden häufig gleichartig verwendet. Es sollte zunächst der herkömmliche Unterschied zwischen Headhunter und Personalberatung geklärt werden. Was sich bei der Recherche gezeigt hat, sind die Grenzen der beiden Begriffe jedoch fließend.

Es gibt Unternehmen, die Headhunting und klassische Personalberatung betreiben bzw. reine Headhunter, die Zusatzleistungen anbieten. Hierbei ist eine Abgrenzung nur möglich, wenn diese durch hinsichtlich ihrer Leistungsangebote differenziert nach ihrem Grund- und Zusatznutzen betrachtet wird. Da die Personalberater einem stetigen Veränderungsprozessprozess unterliegen, ist eine eindeutige Trennung hier nicht notwendig.

Die Bezeichnung Headhunter wird von zahlreichen Anbietern mittlerweile vermieden, evtl. ist der Begriff zwischenzeitlich nicht mehr aktuell bzw. unseriös.

Als synonyme Benennung stößt man vermehrt auf „Executive Search“. Dies bestätigt auch die Vereinigung Deutscher Executive-Search-Berater (VDESB). Auf deren Internetseite ist zu lesen: „Sie grenzen sich damit bewußt von den zahlreichen “Headhuntern” ab, die häufig ohne Auftrag und in Verletzung elementarer Vertraulichkeitsregeln versuchen, Kandidaten zu “vermakeln”

Headhunter

Eine saloppe Bezeichnung für einen „Personalberater“, der vorrangig mit der Methode der Direktansprache arbeitet. Der „Kopf-Jäger“ versucht für seinen Auftraggeber genau definierte Personen – meist im höheren Management – abzuwerben, um diese „High Potentials“ beim Auftraggeber unterzubringen.

 

Personalberatung

Bei der Personalberatung übernimmt der Personalberater übernimmt für seinen Klienten eine Vielzahl von Diensten. Er verwurzelt sich immer stärker in die Bereiche von unternehmensinternen Personalabteilungen und übernimmt auch klassische Arbeiten. Er arbeitet gemeinsam mit seinem Kunden u. a. Bewerberprofile aus, schaltet Stellenanzeigen, durchforstet Job-Börsen im Internet, greift auf interne/externe Pools zurück, führt Bewerbungsgespräche und trifft Auswahlentscheidungen.

Das Thema Headhunter bzw. Personalberater ist besonders in Top-Management Postionen und bei der Unternehmensberatung anzutreffen. In Deutschland gibt es zahlreiche Personalberater, die sich auf bestimmte Branchen spezialisiert haben und dort ein sehr gutes Netzwerk aufgebaut haben.


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Betriebswirtschaft, Management, Mittelstand
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BWL, Headhunter, Personalberater
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E-Commerce

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Es gibt mittlerweile zirka 50.000 Einzelhändler, die nicht nur ein Ladenlokal führen sondern auch zusätzlich einen Online-Shop betreiben. Der Online-Handel konnte in den letzten zehn Jahren um 15% bis 25% jährlich wachsen. Es wird prognostiziert, dass sich dieser Trend im E-Commerce auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Knapp 50 Prozent dieser Multichannel-Unternehmen rechnen mit einem Umsatzwachstum von mehr als 15% pro Jahr. Lediglich 11 Prozent der vom HDE (deutscher Einzelhandelsverband) befragten Unternehmen rechnen mit einem Umsatzrückgang. Die E-Commerce Beratung wird zunehmend wichtiger für die Unternehmen, um im E-Commerce erfolgreich zu sein.

Wesentliche Elemente des E-Commerce sind die elektronische Darstellung von Geschäften zwischen Unternehmen, dem sogenannten B2B (Business-to-Business) und zwischen Unternehmen und Kunden dem sogenannten B2C (Business-to-Consumer).

B2C bedeutet Business-to-Consumer. Man versteht darunter, den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen an den privaten Endverbraucher im Internet. Der Handel erfolgt im Internet in den erwähnten Online-Shops.

B2B bedeutet Business-to-Business. Man versteht darunter den Vertrieb im Internet von Produkten und Dienstleistungen, von Informationen und Daten von Unternehmen an Unternehmen. Anders als B2C befasst sich B2B mit Anwendungen die helfen, Geschäfte zwischen Unternehmen auszuführen. Dies ist im Zeitalter des Internets vom Büroarbeitsplatz relativ leicht zu realisieren. So gelingt es diesen Unternehmen Geld einsparen, weil sie ihre Beschaffungsprozesse elektronisch abwickeln.
Eine Untersuchung des ECE Handel kam zum Ergebnis, dass jedes fünfte der an der Umfrage beteiligten KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) Social Media nutzt. Fast drei Viertel sind in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook aktiv. Die Firmen erhoffen sich durch diese Aktivitäten eine Imageverbesserung und die Erschließung neuer Kundenkreise. Imageverbesserung und die Akquirierung neuer Kunden führt letztendlich zur Umsatzsteigerung.

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E-Business, E-Commerce
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Beschwerden beim Einsatz der ERP Lösung

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Eine ERP Lösung hat neuesten Studien zufolge eine „Lebensdauer“ von bis zu 20 Jahren. In vielen Unternehmen werden ERP Systeme dabei über die gesamte Zeit nahezu unverändert eingesetzt. Zwar werden die vom Wartungspartner zur Verfügung gestellten Updates und neuen Releases der ERP Lösung eingespielt, aber es wird nur selten eine echte Aktualisierung der Installation im Hinblick auf geänderte Abläufe oder ähnliches durchgeführt. Aber das Alter einer ERP Lösung ist nicht nur abhängig vom Datum der Implementierung oder des Go-live: eine ebenso wichtige Rolle spielt, welche Entwicklung das Unternehmen seit der Installation durchlaufen hat.

Eine Umgestaltung von Geschäftsprozessen oder sonstige betriebliche Veränderungen können natürlich jederzeit auftreten und zu Lücken in der Unterstützung durch die ERP Lösung führen. Meistens betrifft es als erste die Mitarbeiter der operativen Fachabteilungen: das System liefert nicht mehr alle für ihre Arbeit notwendigen Informationen bzw. sie können ihre Prozesse nicht mehr vollständig über die ERP Lösung steuern. Häufig schaffen sie sich sogenannte „Work-arounds“ – in der Regel mit Microsoft Excel oder anderen Office-Produkten – um diese Lücken möglichst schnell zu schließen. Auch wenn die „Work-Arounds“ die alltägliche Arbeit zunächst vereinfachen mögen, birgt dieses Umgehen der ERP Lösung einige Gefähren: Nicht zuletzt erhöhen doppelte Datenhaltung bzw. unvollständige Daten in der ERP Lösung den Aufwand bei der Datenpflege und führen zu Intransparenz. IT-Verantwortliche nutzen die ERP Lösung im Rahmen ihrer Arbeit in ganz anderen Zusammenhängen als beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter oder die Mitarbeiter der Buchhaltung. Daher ist es für sie oft schwer nachzuhalten, wo sich Abläufe geändert haben und eine Anpassung der ERP-Unterstützung erforderlich ist. Hinzu kommt, dass ihnen vielfach die weiterlesen »

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Management, Mittelstand
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Unternehmenskauf im Mittelstand

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Der Mittelstand ist von jeher die Branche in Deutschland, die Veränderungen zuerst zu spüren bekommt. War es in den vergangenen Jahren eher die fehlende Auftragslage, die den mittelständischen Unternehmen zu schaffen gemacht hat, so werden die Betriebe heute durch die demografische Entwicklung tangiert.

Wenn ein Unternehmer vorhat, seinen Betrieb abzugeben und sich beispielsweise zur Ruhe zu setzen, so wird der Unternehmenskauf im Mittelstand zum Balance-Akt. Oftmals sieht sich ein Unternehmer auch gezwungen, aufgrund mangelnder Zahlungsmoral seiner Kunden, sein Unternehmen durch einen Verkauf vor dem Ruin zu retten. Zudem macht der Mittelstand bis heute den größten Teil unserer Volkswirtschaft aus, so handelt es sich dabei, per Definition des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM), um unabhängige Unternehmen mit maximal 499 Beschäftigten, die einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirtschaften. Die besagte demografische Entwicklung und der prognostizierte Fachkräftemangel ab 2015 macht einen Unternehmenskauf zu einem wenig attraktiven Unterfangen, da eine verhältnismäßige sichere Perspektive nicht garantiert werden kann. weiterlesen »

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Betriebswirtschaft, Mittelstand
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Nachfolgeregelung, Unternehmenskauf
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